31.01.2023 – Referenz
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Eine Mustersanierung durch und durch

Innerhalb von 13 Monaten hat die eww Anlagentechnik als Generalübernehmer ein Großprojekt in Ottnang am Hausruck umgesetzt: die „Mustersanierung“ der Volksschule Bruckmühl und den Bau eines Turnsaales.

Eine „Mustersanierung“ wird vom Klima- und Energiefonds des Umweltministeriums gefördert, wenn zum Beispiel ein betriebliches oder öffentliches Gebäude umfassend energetisch-thermisch saniert wird, dabei erneuerbare Energieformen verwendet und die Energieeffizienz erhöht werden.

All das trifft auf die von der eww Anlagentechnik umgesetzte Generalsanierung der Volksschule Bruckmühl zu:

  • Der Bau einer Photovoltaikanlage,
  • die Umstellung der Heizform von Öl auf Wärmepumpe mit Tiefenbohrung,
  • die thermische Sanierung inklusive Fenstertausch, Dämmung des Dachbodens und der Kellerdecke,
  • die Verwendung ökologischer Baustoffe und ein Energiemonitoring garantieren in Sachen Nachhaltigkeit einen hohen Standard.

Die eww Anlagentechnik versteht sich nicht nur auf nachhaltiges Bauen und Sanieren sowie höchste Energieeffizienz bei Lichtkonzepten für den öffentlichen Raum, sondern wickelt für die Auftraggeber auch alle einschlägigen Förderansuchen ab.

​​​​​​​Der Klimafonds steuerte für energietechnische Maßnahmen in der Volksschule Bruckmühl 387.000 Euro zu den förderbaren Kosten von 1,35 Millionen Euro bei. Für die Marktgemeinde hätte das Projekt nicht besser laufen können, resümiert Ottnangs Bürgermeister Peter Helml.

„Die Zusammenarbeit und Abwicklung waren extrem super! Ob Bauaufsicht, Terminkoordination oder Kostenkontrolle: Alles lief von eww stets in Abstimmung mit der Marktgemeinde, jeder Schritt war nachvollziehbar, auch zuletzt bei der Abrechnung. Alexander Herbst hat das Projekt wirklich gut gemanagt, war immer erreichbar, freundlich und sehr gut organisiert!“

Die Marktgemeinde hatte vor fünf Jahren eine gute Erfahrung in der Zusammenarbeit mit eww gemacht, als der Gemeindesaal saniert wurde.

Die Volksschule war einst vom bekannten Architekten Karl Odorizzi geplant und in den 1970er-Jahren errichtet worden. Das Sanierungsprojekt mit Turnsaalneubau zu Gesamtkosten von 4,8 Millionen Euro brutto wurde von der „Tp3 Architekten ZT GmbH“ geplant. 100 Schüler werden unterrichtet, ein Werkraum, ein Musik- und Mediengang sowie der neue Turnsaal bieten ihnen Freiraum für kreatives Arbeiten und Bewegung.
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Infos Bau- und Gebäudemanagement​​​​​​​

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