Häufige Fragen zu PV-Anlagen
Unsere Experten haben die Antworten


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Wie groß soll meine PV-Anlage sein?

Unser Kollege Simon klärt eine der häufigsten Fragen mit euch. Und natürlich finden unsere Experten in einem persönlichen Beratungsgespräch gerne die passend Lösung für Sie!

Kostenloses Beratungsgespräch

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FAQ

Macht ein Speicher bei meiner PV-Anlage Sinn?

Unser Kollege Amil hat die Antwort. Im Video erklärt er warum und ab wann sich eine Anschaffung eines PV-Speichers lohnt!


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Wie lange halten PV-Module und Speicher?

Unsere PV-Experten Amil und Simon wissen dazu Bescheid und erklären das im Video. Sie haben noch mehr Fragen? Buchen Sie gerne ein persönliches Beratungsgespräch direkt bei Ihnen Zuhause vor Ort.

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Wie läuft die Montage der PV-Anlage ab?

Im Video zeigt Ihnen Mario, wie es nach der Beauftragung Ihrer neuen PV-Anlage weitergeht.


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Was passiert eigentlich bei einem Vor-Ort-Termin?

Unser Kollege Simon zeigt Ihnen, was bei der Planung direkt bei Ihnen zu Hause passiert.


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Kann ich mein Auto mit PV-Strom laden?

Unser Kollege Amil zeigt Ihnen, wie den PV-Stromüberschuss für Ihr Eletkroauto nutzen können – nachhaltig und günstig.


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Was passiert bei einem Stromausfall mit der PV-Anlage?

Viele denken, dass PV-Anlagen dann nichts mehr bringen. Stimmt das? Unser Kollege David klärt auf: Was geht – und was nicht, wenn’s dunkel wird. 


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Welche Unterschiede gibt's bei den PV-Modulen?

Die Wahl der richtigen PV-Module macht den Unterschied. David erklärt Ihnen, welche Technik hinter den Modultypen steckt.


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Welche PV-Module bieten die besten Garantien?

Garantie ist nicht gleich Garantie – vor allem bei Photovoltaik-Modulen. Unser Kollege David zeigt Ihnen, worin sich Doppelglas- und Glas-Folien-Module unterscheiden und was das für die Lebensdauer bedeutet.


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Was gehört in ein vollständiges Angebot für eine PV-Anlage?

David nennt die wichtigsten Haupt-Komponenten: Dazu gehören die Unterkonstruktion, die Abstimmung mit dem Netzbetreiber sowie eventuelle Mehraufwände durch Anpassungen im Verteiler oder Mauerdurchbrüche.


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Ist eine PV-Anlage für mich wirtschaftlich?

Gerhard erklärt, warum sich eine Photovoltaik-Anlage rechnet: Sie hält mindestens 20 Jahre und spart ab dem ersten Tag Geld. Netzstrom kostet rund 30 Cent pro kWh, bei eigener PV-Anlage liegen die Stromkosten bei nur etwa 10 Cent.


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Warum eine PV-Anlage von Mea Solar?

Christoph zeigt Ihnen, was MEA Solar bietet: Von der Anfrage über die Planung & Abwicklung bis hin zur Wartung ist alles aus einer Hand. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und über 1.000 PV-Anlagen in Betrieb ist MEA Solar ein bewährter Partner.

Lohnt sich eine PV-Anlage für mich?

Die Höhe der Ersparnis hängt vor allem davon ab, wie viel des erzeugten Stroms Sie direkt im eigenen Haushalt nutzen. Eine Anlage mit 10 kWp Leistung liefert in Österreich im Durchschnitt etwa 10.000 kWh Strom pro Jahr.

Wird diese Anlage mit einem 15 kWh Speicher kombiniert, steigt der Eigenverbrauch in vielen Haushalten deutlich an – häufig auf bis zu rund 70 % des Jahresstrombedarfs. Ohne Speicher liegt dieser Wert meist nur bei etwa 30 %.

Beispiel für einen Haushalt mit 10.000 kWh Verbrauch

  • Jahresverbrauch: 10.000 kWh
  • PV Erzeugung: 10.000 kWh/Jahr
  • Direkt genutzter Solarstrom mit Speicher: ca. 7.000 kWh
  • Dadurch müssen nur noch rund 3.000 kWh aus dem Netz bezogen werden.

Da Haushaltsstrom aufgrund von Abgaben und Netzentgelten weiter teurer bleibt und Einspeisevergütungen tendenziell sinken, bringt jede selbst verbrauchte Kilowattstunde eine spürbare finanzielle Entlastung.

Eine PV Anlage – besonders in Kombination mit einem Speicher – hilft, den Strombezug aus dem Netz deutlich zu reduzieren und langfristig erhebliche Kosten einzusparen.

Grundsätzlich empfehlen wir, die Leistung der PVAnlage an den jährlichen Stromverbrauch anzupassen. Bei einem Verbrauch von 10.000 kWh pro Jahr eignet sich in der Regel eine PVAnlage mit etwa 10 kWp Leistung. Moderne PVModule benötigen rund 2 m² pro Modul, sodass für eine 10 kWpAnlage ungefähr 50 m² Dachfläche einzuplanen sind. Da jede Dachfläche, Ausrichtung und Verbrauchssituation individuell sind, erstellen unsere Experten gerne eine maßgeschneiderte Planung.  

Nutzen Sie dafür unsere kostenlose persönliche Beratung vor Ort und vereinbaren Sie einen Termin mit uns:  

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Wir freuen uns auf Sie! 

Üblicherweise liegt die Amortisationszeit zwischen 8 und 12 Jahren. Die tatsächliche Dauer hängt von Faktoren wie Strompreis, Eigenverbrauchsanteil, Speichereinsatz und Förderhöhe ab.

Die Gesamtkosten hängen stark von Größe, Modulleistung, Dachform und Installationsaufwand ab. Ein Beispiel für ein Einfamilienhaus: Eine Photovoltaikanlage mit 10 kWp und einem 10 kWh Speicher kostet schlüsselfertig rund 20.000 Euro. Bei einer Mindestlebensdauer von 20 Jahren ergeben sich daraus Stromgestehungskosten von etwa 10 Cent pro kWh.

Zum Vergleich: Netzstrom liegt aktuell bei rund 30 Cent pro kWh. Photovoltaik schont daher nicht nur das Klima, sondern rechnet sich auch wirtschaftlich.

Je höher der Eigenverbrauch während des Tages und je höher die Strompreise, desto attraktiver wird die Investition. Zusätzlich verbessern verfügbare Förderungen die Wirtschaftlichkeit weiter.

 

Berechnen Sie mit nur wenigen Klicks ihr mögliches Einsparungspotential mit unserem Photovoltaik Solarrechner.

Nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit uns auf – wir sind gerne für Sie da:

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Die Kosten hängen von der Kapazität und der Systemart ab. Kleine Speicher beginnen bei einigen tausend Euro, größere Systeme liegen höher. Trotzdem rechnet sich ein Speicher, weil er den Eigenverbrauch deutlich steigert und dadurch teuren Netzstrom spart. 

Dadurch verbessern sich Wirtschaftlichkeit und Rendite der gesamten PV Anlage spürbar. Zusätzlich erhöht ein Speicher die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen und sorgt für mehr Versorgungssicherheit. Mit einer Notstromumschaltung kann bei einem Stromausfall der Strombedarf des Haushalts zuverlässig aus dem Speicher weiter versorgt werden. 

Kontaktieren Sie gerne uns für ein Angebot – wir freuen uns auf Sie!
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Eine Photovoltaikanlage kann auch ohne Speicher betrieben werden. Allerdings lohnt sich ein Speicher in den meisten Fällen klar, weil er den Eigenverbrauch deutlich erhöht und damit den Zukauf von teurem Netzstrom reduziert. 

Dadurch sinken langfristig die Energiekosten und die Anlage arbeitet wirtschaftlicher. Zusätzlich macht ein Speicher unabhängiger von Strompreisschwankungen. 

Insgesamt führt die Kombination aus PV und Speicher fast immer zu einer besseren Rendite und höheren Autarkie.

Ein Speicher sammelt überschüssigen Solarstrom und stellt ihn später bereit – beispielsweise abends oder in der Nacht. Dadurch steigt der Anteil des selbst genutzten Solarstroms und man wird unabhängiger vom Strombezug.

Die Größe des Speichers hängt von der Größe der PV- Anlage ab. Eine PV -Anlage mit 10 kWp sollte einen Speicher mit ca. 14 kWh haben (Faustformel kWp x 1,4 als Richtwert).

Warum mea Solar?

mea Solar bietet Ihnen ein umfassendes Rundum Service aus einer Hand – von der ersten Anfrage über die detaillierte Planung und fachgerechte Abwicklung bis hin zur laufenden Betreuung nach der Installation. Dank über 20 Jahren Erfahrung und mehr als 1.000 erfolgreich umgesetzten PV Projekten profitieren Sie von tiefem technischem Know how und bewährter Qualität.

Alle wichtigen Schritte – von der optimalen Auslegung der Anlage über die Wechselrichterplanung bis zur Modulfeldstatik werden vollständig im Haus von unseren eigenen Technikern erstellt. Auch nach der Installation bleiben wir Ihr verlässlicher Ansprechpartner: für Erweiterungen, die Integration einer Wallbox oder Wärmepumpe, Wartungen oder Reparaturen.

Mit mea Solar erhalten Sie nicht nur eine Photovoltaikanlage, sondern einen langfristigen Partner an Ihrer Seite.

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Sie!
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Eignet sich mein Haus / mein Dach?

Fast jedes Dach kann für Photovoltaik genutzt werden. Entscheidend sind:

  • Ausrichtung: Süd ist optimal, Ost/West funktionieren ebenfalls gut.
  • Dachneigung: Meist ideal zwischen 10° und 40°.
  • Verschattung: Weniger Schatten heißt mehr Ertrag.
  • Dachzustand: Das Dach sollte in einem guten baulichen Zustand sein.

Eine kostenlose Erstberatung klärt schnell, was möglich ist.

Ja. Auf Flachdächern werden Module aufgeständert, sodass sie den optimalen Winkel erreichen. Wichtig ist, dass die Aufständerung richtig befestigt wird und die Module einander nicht verschatten.

Als grober Richtwert gilt: Für 1 kWp Leistung benötigt man rund 5–6 m² Dachfläche. Für ein Einfamilienhaus mit 8–10 kWp sollten also etwa 40–60 m² zur Verfügung stehen.

Man spricht in etwa von 3000 kWh, die eine vierköpfige Familie im Jahr benötigt. Um diesen Wert zu ereichen, bedarf es einer Modulfläche von 35 m². Das entspricht einer installierten Modulleistung von ca. 3,7 kWp, aber eigentlich entscheiden Sie, wie groß die Anlage werden soll, denn der Anschluss ans öffentliche Stromnetz bleibt ja bestehen.

Ein Standardmodul wiegt meist zwischen 20 und 25 Kilogramm. Da die Last auf mehrere Stellen verteilt ist, stellt das für stabile Dächer meist kein Problem dar. Bei älteren Gebäuden empfiehlt sich eine kurze statische Einschätzung.

Die Module werden über eine Unterkonstruktion sicher mit dem Dach verbunden – je nach Dachart mit Haken, Schienen oder Aufständerungen.

Eine Statikprüfung ist dann nötig, wenn der Zustand des Daches nicht klar ist oder wenn zusätzliche Dachlast kritisch sein könnte. Besonders praktisch: In Oberösterreich gibt es eine Landesförderung für genau diese Dachtragfähigkeitsprüfung

Planung, Beratung & Angebot

Bei einem Beratungstermin für eine Photovoltaikanlage erfolgt direkt bei Ihnen vor Ort eine genaue Besichtigung aller relevanten Details wie Dacheindeckung, Sparrenabstand und Dachneigung. Auf Basis dieser Informationen erstellen wir mithilfe eines Planungstools die technische Auslegung der Anlage. Anschließend erhalten Sie die entsprechende Statik, die für die weitere Umsetzung erforderlich ist und ein Angebot für Ihre Photovoltaikanlage.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns:  

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Wir freuen uns auf Sie! 

Ein seriöses, schlüsselfertiges Angebot umfasst nicht nur die Hauptkomponenten wie Module und Wechselrichter, sondern auch die passende Unterkonstruktion für Ihr Dach.  

Ebenso sollte klar ersichtlich sein, wer die Abstimmung mit dem Netzbetreiber übernimmt und ob diese Leistung inkludiert ist. Außerdem müssen mögliche Mehraufwände wie Mauerdurchbrüche oder Anpassungen im Verteiler transparent ausgewiesen sein.  

Von uns erhalten Sie ein vollständiges, schlüsselfertiges Angebot!  

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Sie!
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In vielen Fällen ja. Wichtig ist, dass Wechselrichter, Dachfläche und elektrische Infrastruktur ausreichend Reserven haben. Im Beratungsgespräch wird direkt geprüft, ob spätere Erweiterungen sinnvoll planbar sind.

Sobald Sie sich für eine Photovoltaikanlage von uns entschieden haben, übernehmen wir für Sie – und zwar rundum sorglos. Ihr Auftrag wird direkt an einen persönlichen Projektleiter übergeben, der Sie auf Ihrem Weg zur eigenen PV Anlage begleitet. Er meldet sich zeitnah mit allen wichtigen Informationen und führt Sie Schritt für Schritt durch den weiteren Ablauf.

Sie erhalten von uns die reservierten Termine für die Montage der Module auf Ihrem Dach sowie einen separaten Termin für die Elektro  und Anschlussarbeiten. So wissen Sie jederzeit, wann welcher Schritt erfolgt.

Damit Ihre Anlage schließlich Strom einspeisen kann, benötigen Sie einen Einspeisevertrag mit Ihrem Energieversorger. Den Netzanschlussantrag übernehmen wir als ausführendes Elektrounternehmen selbstverständlich für Sie. Nachdem die Netzzusage vorliegt, können Sie den Einspeisevertrag ganz einfach bei einem Stromabnehmer Ihrer Wahl abschließen. 
Zusätzlich erhalten Sie von uns praktische Informationslinks – unter anderem zu Vergleichsseiten für Stromabnehmer und Monitoring der Anlage – damit Sie bestens vorbereitet sind und Ihre Anlage später komfortabel online überwachen können.

Wenn es Ihr Projekt erfordert, führen wir auch eine ergänzende vor Ort Besichtigung durch, damit wirklich alles perfekt aufeinander abgestimmt ist.

Kurz gesagt: Sie beauftragen – wir kümmern uns um den Rest.

Für übliche Hausanlagen reichen oft 1–3 Tage. Der genaue Zeitbedarf hängt von Dachform, Zugänglichkeit und Wetter ab.

Für eine typische Hausdachanlage meist nicht. Ausnahmen gelten für denkmalgeschützte Gebäude.

Die Anmeldung erfolgt durch den befugten Elektriker. Er übernimmt die technische Meldung beim Netzbetreiber und organisiert die Inbetriebnahme.

Wichtig ist, dass eingesetzte Komponenten die österreichischen Anschlussregeln einhalten. Dazu gehören bestimmte Normen für Sicherheit, Netzeinspeisung und Frequenzhaltung. Die fachgerechte Planung stellt sicher, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Aktuell gibt es drei relevante Ebenen:

Eine frühzeitige Antragstellung ist wichtig, da Fördermittel zeitlich und budgetär begrenzt sind.

Technik einfach erklärt

Photovoltaik erzeugt Strom. Solarthermie nutzt Sonnenenergie, um Wasser zu erwärmen. Beide Systeme arbeiten mit Sonnenlicht, haben jedoch völlig unterschiedliche Aufgaben.

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom direkt aus Sonnenlicht.

Solarzellen erzeugen Gleichstrom, der im Wechselrichter in Haushaltsstrom (Wechselstrom) umgewandelt wird.

Jede Solarzelle reagiert auf Licht, indem sie elektrische Ladungen freisetzt. Viele dieser Zellen werden zu einem Modul verbunden. Mehrere Module bilden dann die Anlage. Der Strom wird im Haushalt genutzt, gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz abgegeben. 

Der Wechselrichter ist das Herzstück der Anlage. Er wandelt den erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Haushaltsstrom um und sorgt dafür, dass die Anlage mit dem Netz synchron läuft. Moderne Geräte überwachen zudem die Leistung und melden Störungen automatisch.

Wp steht für Wattpeak oder auf deutsch Wattspitze und gibt die Leistung an, die ein Photovoltaikmodul leistet, wenn es bei voller Sonnenbestrahlung arbeitet.

PV Module unterscheiden sich nicht nur in ihrer Leistung, sondern auch im Aufbau und damit in ihrer Widerstandsfähigkeit. Häufig wird angenommen, dass Doppelglasmodule – also Module mit Glas auf Vorder  und Rückseite – grundsätzlich die bessere Wahl sind. Das stimmt jedoch nicht in jedem Fall. Entscheidend ist vor allem der Standort der Anlage und die benötigte Hagelschutzklasse.

Wir führen Module mit einer Glasstärke zwischen 2,8 und 4 mm. Welcher Modultyp für Ihr individuelles Projekt optimal geeignet ist, wird im Rahmen einer persönlichen vor Ort Beratung beurteilt. Dabei werden alle relevanten Faktoren berücksichtigt, um die beste Lösung für Ihre Anforderungen zu finden.

Bei Photovoltaik Modulen entscheidet die Bauweise über Qualität, Langlebigkeit und Garantie – und genau hier zeigen sich deutliche Unterschiede. 

Besonders hochwertig sind Doppelglasmodule: Da Vorder- und Rückseite aus Glas bestehen, sind sie komplett geschlossen und nahezu unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Das sorgt für maximale Stabilität über viele Jahre hinweg. Hersteller geben für diese Module häufig 25 Jahre Produktgarantie und bis zu 30 Jahre Leistungsgarantie.

Auch Glas-Folien-Module sind eine beliebte und bewährte Lösung. Sie setzen auf eine Glasfront und eine robuste Kunststoffrückseite. Die Produktgarantien liegen hier meist bei etwa 15 Jahren, während die Leistungsgarantien – je nach Hersteller – ebenfalls 25 bis 30 Jahre erreichen.

Ganz gleich, ob Doppelglas oder Glas-Folie: Die beste Wahl hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab. Doppelglasmodule punkten mit maximaler Widerstandsfähigkeit, während Glas-Folien-Module oft ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wir beraten Sie gerne, welche Technologie für Ihr Dach die optimale Lösung ist – damit Ihre Photovoltaikanlage viele Jahrzehnte zuverlässig arbeitet.

Ja. Solarmodule reagieren nicht nur auf direkte Sonnenstrahlen, sondern auch auf diffuses Licht, das durch Wolken entsteht. Die Leistung ist bei bewölktem Himmel zwar niedriger, aber die Anlage arbeitet weiterhin.

Ja. Moderne Solarmodule sind auf extreme Bedingungen getestet. Sie halten Wind, Regen, Schnee und sogar Hagel bis zu einer bestimmten Größe aus. Auch die Unterkonstruktion ist dafür ausgelegt, dauerhaft stabil zu bleiben.

Betrieb, Wartung & Lebensdauer

Moderne Photovoltaik Module sind auf eine sehr lange Lebensdauer ausgelegt. Die meisten Hersteller geben heute 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre Leistungsgarantie, was der tatsächlichen Haltbarkeit der Module entspricht. Die Module liefern also auch nach Jahrzehnten noch zuverlässig Energie, wenn auch mit geringfügig reduzierter Leistung.

Stromspeicher haben konstruktionsbedingt eine etwas kürzere Lebensdauer. Aktuelle Systeme verfügen in der Regel über eine Garantie von 10 Jahren. Bei normaler Nutzung mit üblichen Volladezyklen erreichen hochwertige Speicher jedoch meist eine Lebensdauer von etwa 15 bis 20 Jahren. Je nach Nutzung und Umgebungseinflüssen kann diese auch variieren.

Die Lebensdauer liegt gemäß Branchen- und Erfahrungswerten meist zwischen 15 und 20 Jahren.

Die meisten Anlagen laufen 25–30 Jahre. Solarmodule verlieren im Laufe der Jahre langsam an Leistung, bleiben aber lange funktionstüchtig – üblicherweise 25-30 Jahre. Auf Basis unserer Erfahrung aus der Errichtung von über 1.000 PV Anlagen können wir sagen, dass viele dieser Anlagen selbst nach 15 bis 20 Jahren noch völlig einwandfrei und zuverlässig ihren Dienst leisten.

Bei älteren, netzgekoppelten Wechselrichtern ist die Stromproduktion bei einem Stromausfall nicht möglich – sie schalten sich automatisch ab, um die Sicherheit im Stromnetz zu gewährleisten.

Moderne Photovoltaikanlagen mit Hybridwechselrichter und einem Speicher mit Notstromfunktion können jedoch nach einer kurzen Umschaltzeit weiterhin Strom liefern. So können wichtige Verbraucher im Haushalt auch während eines Blackouts weiter versorgt werden.

Wenn Sie sich für eine Notstromlösung interessieren, unterstützen wir Sie gerne dabei, das passende System für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Eine PV-Anlage ist weitgehend wartungsfrei. Es empfiehlt sich eine Sichtkontrolle und die Anlage per Monitoring im Blick zu behalten. 

Auf Wunsch bieten jedoch auch PV-Checks für Ihre Anlage an. Es erfolgt eine optische Prüfung aller Verbindungen, die Kontrolle der Überspannungsableiter sowie elektrische Messungen von Betriebsstrom, Betriebsspannung und Isolationswiderstand. 

Alle Ergebnisse werden in einem Prüfprotokoll nach ÖNORM dokumentiert.

In den meisten Fällen übernimmt der Regen die Reinigung. Nur bei außergewöhnlicher Verschmutzung – etwa durch Landwirtschaft, Industrie oder intensiven Pollenflug – kann eine professionelle Reinigung sinnvoll sein.

Moderne Photovoltaik-Anlagen haben ein Online Portal oder eine App. Dort sieht man Erträge, Verbrauch, Speicherzustand und mögliche Fehlermeldungen.

Schnee auf den Modulen reduziert zwar den Ertrag, schmilzt aber häufig von selbst. Die Anlage muss nicht freigeschaufelt werden. Wichtig ist, dass das Dach die zusätzliche Schneelast tragen kann – bei Unsicherheiten hilft eine statische Einschätzung.

Module verlieren zwar mit der Zeit an Leistung, funktionieren aber oft noch. Wenn sie ersetzt werden, können die Materialien – Glas, Aluminium, Metalle – heute zu einem großen Teil recycelt werden. Dadurch bleibt die Umweltbilanz positiv.

Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 07242 493 750 oder per E-Mail office(at)mea-solar.at. Wir kümmern uns schnell und zuverlässig um Ihr Anliegen.