PV-Anlage für Hutchison Drei

Photovoltaik-Großanlage: Kunde lobt „professionelle Umsetzung“

27.02.2020  –  Referenz

411 Kilowattpeak – das entspricht in etwa der Leistung von 100 Kleinanlagen auf Einfamilienhäusern. Der Vergleich zeigt eindrucksvoll die Dimension des Projektes, die aber für die „Mea Solar“ der eww Anlagentechnik nicht ungewöhnlich sind.

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Photovoltaik-Großanlagen wie bei Thalinger Lange, Prillinger und „Tiger Coatings“ in Wels, „isw steel components“ in Ennsdorf und Eberstalzell, „Kaeser Kompressoren“ in Linz, bei Gartner in Edt bei Lambach oder am Postlogistikzentrum in Hagenbrunn zeigen, dass die „Mea Solar“ längst ein Big Player in Österreich ist. Sie überflügelt den Aufwärtstrend am boomenden Markt bei Weitem.

"Aufgrund der begrenzten Dachfläche am Headquarter des Kunden sind Hochleistungsmodule verwendet worden, um die Ressourcen voll ausschöpfen zu können“, schildert eww Bereichsleiter Christoph Mair, BA. „Wir haben für den Kunden auch alle beim Magistrat der Stadt Wien gewerberechtlich notwendigen Unterlagen eingereicht, ebenso jene für die Förderungen.“ Für ihn zählt dieses Service selbstverständlich zu jedem Projekt, „denn wir wollen dem Kunden vom Erstgespräch bis zur Inbetriebnahme maximale Qualität bieten.“ 

Apropos Qualität: Der Auftraggeber „Hutchison Drei Austria GbmH“ war am Tag der Inbetriebnahme happy: „Ich bedanke mich bei allen beteiligten Kollegen von MEA Solar und eww für die professionelle Umsetzung und freue mich schon auf die nächsten Projekte“, schrieb Business Analyst und 3Expert Frank Burkert an die Techniker.

„Von 2018 auf 2019 verzeichneten wir als MEA Solar 90 Prozent mehr Projektvolumen“, freut sich Christoph Mair über die hervorragende Entwicklung bei Photovoltaik-Anlagen. „Auch in diesem Jahr erwarten wir ein zweistelliges Plus am Photovoltaik-Markt, wir wollen den allgemeinen Aufwärtstrend erneut sehr deutlich übertreffen.“
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Was macht die MEA Solar erfolgreich?

„Schon beim ersten Gespräch vor Ort präsentieren wir dem Interessenten ein Vorabkonzept“, informiert Christoph Mair. „Da haben wir uns bereits die Situation vor Ort angesehen, technische Möglichkeiten durchdacht, die Wirtschaftlichkeit skizziert und eine 3D-Simulation erstellt. Wenn wir auch die Stromrechnung und Lastprofile kennen, gibt es einen Folgetermin mit präzisen Zahlen.“
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Man hole also den potenziellen Kunden ganz am Anfang ab, unterstreicht er: „Aufgrund unseres Know-hows kann er sehr bald entscheiden. Da unterscheiden wir uns von den Mitbewerbern.“ 

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