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Elektromobilität boomt – immer mehr Haushalte möchten ihr E-Auto zuhause laden. Damit das reibungslos, sicher und kosteneffizient funktioniert, sind einige technische und rechtliche Voraussetzungen zu beachten. Dazu gehören ein geeigneter Hausanschluss mit ausreichender Leistung, eine sichere Elektroinstallation, der Zugang zu Starkstrom sowie die Meldung beim Netzbetreiber. Wer die Vorteile maximal nutzen will, sollte frühzeitig planen – idealerweise mit einem starken Partner wie der eww Gruppe, die unter anderem leistungsstarke PV-Anlagen und komplette Ladestationslösungen anbietet.
Die eigene E-Auto Ladestation zuhause installieren, bietet maximale Unabhängigkeit: keine Wartezeiten und keine Zeitverluste. Darüber hinaus kann bei einer Wallbox zuhause um einiges günstiger geladen werden als im öffentlichen Bereich. So hat man volle Kontrolle über die Kosten und startet mit einem maximal geladenen Fahrzeug in den Tag. Kostenmäßig besonders attraktiv wird es, wenn man:
Diese drei Möglichkeiten maßgeschneidert und kostengünstig zu laden, noch einmal im Detail:
Mit einer PV-Anlage lässt sich die E-Auto Ladestation zuhause optimal betreiben. Selbst erzeugter Strom senkt die laufenden Kosten drastisch und erhöht die Unabhängigkeit vom Strommarkt. Die eww Gruppe bietet hierfür maßgeschneiderte Photovoltaik-Lösungen inklusive Integration der Wallbox – für maximale Effizienz aus einer Hand.
Noch effizienter mit Stromspeicher
Wer den Solarstrom nicht nur tagsüber, sondern auch abends zum Laden nutzen will, profitiert zusätzlich von einem Stromspeicher. Gelingt es tagsüber das E-Fahrzeug mit Überschussstrom zu laden, lässt sich der Eigenverbrauch noch zusätzlich maximieren. Im Allgemeinen dauert eine Vollladung zuhause je nach Ladeleistung: ca. 4-6 Stunden bei 11 kW, rund 2-3 Stunden bei 22 kW. Bei Überschussstrom ist die Leistung meist variabel und daher die Ladezeit nicht allgemein vorherzusagen.
Exkurs: Bidirektionales Laden – Strom zurück ins Hausnetz
Die nächste Evolutionsstufe heißt bidirektionales Laden (V2H – Vehicle-to-Home). Dabei wird das E-Auto selbst zur Energiequelle, etwa bei hohem Strombedarf im Haushalt oder Netzengpässen.
Voraussetzung dafür sind spezielle Wallboxen, kompatible Fahrzeuge und ein intelligentes Energiemanagement. Die Technologie steckt zwar noch in den Anfängen, doch erste Pilotprojekte laufen bereits in Österreich. Erkundigen Sie sich aber schon bei Errichtung der Ladelösung welche Voraussetzungen dafür bestehen und mitberücksichtigt werden sollen.
Strom wird an der Strombörse im Sommer meist durch das hohe Angebot von Sonnenstrom in der Mittagszeit und im Winter in den Nachtstunden, wegen des niedrigeren Bedarfs und der vermehrten Produktion aus Wasser und Windkraft unterschiedlich hoch gehandelt. Mit einer speziellen Tarifwahl kann man die Zeitfenster mit günstigem Strom für starke Verbraucher im Haushalt nutzen. Also das E-Auto laden, Warmwasser erhitzen, die Waschmaschine laufen lassen oder falls vorhanden den Batteriespeicher der PV-Anlage aufladen.
Wer dienstlich unterwegs ist, möchte abends nicht nur sich selbst, sondern auch sein Firmenfahrzeug zuhause aufladen. Mit dem e.ChargeBack-Service von emobil.link wird das ganz einfach: Die Ladevorgänge am privaten Anschluss werden automatisch erfasst und die Energiekosten direkt an den Arbeitgeber weiterverrechnet – unabhängig vom Energielieferanten. Die Vorteile auf einen Blick:
So wird das eigene Zuhause zum Home Office fürs Firmenauto – unkompliziert, effizient und für beide Seiten wirtschaftlich attraktiv.
Die E-Auto Ladestation zuhause installieren ist mit professioneller Unterstützung schnell erledigt:
Die Installation selbst beginnt mit einem Check der Hausanschlussleistung. Ob eine Wallbox mit einer Leistung von 11kW oder sogar 22 kW möglich ist, ist das erste Auswahlkriterium. In jedem Fall wird ein stabiler Starkstromanschluss benötigt. Auch die elektrische Anlage im Haus muss geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Sicherheitsrelevante Vorgaben wie Fehlerstromschutzschalter oder Überspannungsschutz sind verpflichtend.
Lassen Sie, wenn noch nicht vorhanden, einen intelligenten Stromzähler, auch Smart Meter genannt, einbauen. Dieser überträgt Ihren stündlichen Verbrauch automatisch. Für all diese Arbeiten muss im Zählerkasten gearbeitet werden, dessen Plombierung nur durch einen befugten Elektrofachmann oder den Netzbetreiber geöffnet und nach getaner Arbeit erneuert werden darf.
In Österreich ist eine Meldung beim Netzbetreiber Pflicht, sobald eine Ladestation installiert wird – unabhängig davon, ob es sich um eine E-Auto Ladestation mit 11 oder 22 kW handelt. In Wien gelten zusätzlich strengere Anforderungen, insbesondere bei Mehrparteienhäusern. Wichtig: Erkundigen Sie sich nach den Bestimmungen in Ihrem Bundesland.
Die Kosten setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen:
Die eww Gruppe übernimmt auf Wunsch die komplette Koordination – inklusive Anlagenprüfung und Schnittstellen zur PV-Anlage. Es gibt zudem finanzielle Förderungen für Ladestationen zuhause. Privatpersonen in Österreich können beim Umweltförderprogramm "E-Ladeinfrastruktur für Private 2025 – eRide" bis zu 50 % der umweltrelevanten Investitionskosten für ihre Ladeinfrastruktur geltend machen.
Voraussetzung: Die Anlage muss mit Strom aus 100 % erneuerbaren Quellen betrieben werden. Die Einreichung erfolgt online, die Rechnungen dürfen bei Antragstellung nicht älter als 9 Monate sein. Die Registrierung muss bis 31.03.2026 erfolgen, danach sind 36 Wochen Zeit für den vollständigen Antrag.
Ob PV-Anlage, E-Auto Ladestation zuhause oder Firmenauto-Abrechnung: Die eww Gruppe bietet alles aus einer Hand. Mit fundiertem Know-how, zuverlässiger Technik und persönlicher Beratung begleitet sie ihre Kunden von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung. Jetzt unverbindlich informieren – und die Energiewende direkt in die eigene Einfahrt holen.

