Anlagentechnik Anlagentechnik
Die Österreichische Bundesregierung setzt klare Zeichen für den Klimaschutz: Fossile Heizsysteme sollen in den nächsten Jahren ausgetauscht und durch klimafreundliche Technologien ersetzt werden. Dabei ist Fernwärme am förderwürdigsten, gefolgt von Wärmepumpen und Biomasseheizungen. Für die Wärmewende steht im Jahr 2026 ein Förderbudget von rund 360 Millionen Euro zur Verfügung. Wer also seine Heizung modernisiert, kann mit attraktiven Heizungstausch Förderungen rechnen. Die eww Anlagentechnik unterstützt Sie dabei von der Planung bis zur Antragstellung.
Alte Öl- oder Gasheizungen gehören zu den größten CO2-Verursachern im Gebäudebereich. Der Austausch gegen erneuerbare Heizsysteme wird daher gezielt gefördert. Diese Förderprogramme sind ein zentrales Instrument, um Österreichs Klimaziele zu erreichen. Private Haushalte profitieren besonders: Wer etwa auf eine Wärmepumpe, eine Biomasseheizung oder einen Anschluss an das Fernwärmenetz umsteigt, erhält je nach Technologie mehrere Tausend Euro an Zuschuss.
Die Förderungen sind so ausgestaltet, dass sowohl der Umstieg finanziell erleichtert wird als auch ein langfristiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann. Dabei lohnt es sich, frühzeitig aktiv zu werden – denn Förderbudgets sind oft zeitlich oder finanziell begrenzt. Aber Achtung: Ist ein Fernwärmeanschluss beim Objekt technisch und wirtschaftlich sinnvoll machbar, wird keine andere alternative Heizungsart gefördert. Fernwärme Verfügbarkeit prüfen
Um die maximale Förderung zu erhalten, ist die Kombination von Bundesförderung und Landeszuschüssen entscheidend. In Oberösterreich etwa kann die Förderung für den Heizungstausch dadurch auf bis zu 75 % der Investitionskosten steigen. Diese attraktive Möglichkeit setzt allerdings voraus, dass alle technischen und formalen Voraussetzungen erfüllt sind.
Eine professionelle Planung, idealerweise mit Unterstützung eines erfahrenen Energieberaters, ist der erste Schritt. Die Antragstellung erfolgt meist über zentrale Onlineplattformen und muss vor dem Beginn der Arbeiten erfolgen. Hier hilft die eww Anlagentechnik mit einem umfassenden Service, der nicht nur die Heizungswahl, sondern auch die Förderstrategie umfasst.
Ein besonderer Fokus liegt auf einkommensschwachen Haushalten. Für diese Zielgruppe gibt es mit der Förderinitiative „Sauber Heizen für Alle“ besonders attraktive Bedingungen. Die Aktion wird in enger Kooperation zwischen dem Bund und den Ländern umgesetzt – auch in Oberösterreich.
Förderbar ist der Ersatz von Öl-, Gas-, Kohle-, Koksheizungen sowie Elektrospeicheröfen durch ein klimafreundliches Heizsystem (z. B. Wärmepumpe, Holzzentralheizung oder Anschluss an Fernwärme). Die Förderhöhe kann dabei je nach System und Haushaltsgröße bis zu 100 % der Investitionskosten abdecken. Voraussetzung ist ein Nachweis über ein niedriges Haushaltseinkommen gemäß den Förderkriterien.
Die Antragstellung ist ausschließlich online möglich und erfolgt über www.sanierungsoffensive.gv.at. Anträge können gestellt werden, solange Budgetmittel vorhanden sind – spätestens jedoch bis zum 31.12.2026. Die eww Anlagentechnik hilft bei der Identifikation der Fördervoraussetzungen, der Wahl der passenden Technologie und bei der gesamten Antragsabwicklung.
Diese Förderung gilt sowohl für Einfamilienhäuser (EFH) als auch für Wohnungen in mehrgeschossigen Wohnbauten (MGW) oder Reihenhäusern. Dabei ist der Umstieg auf ein zentrales, klimafreundliches Heizsystem Voraussetzung, das von einem Fachbetrieb installiert werden muss. Wichtig: Eigenbau-Anlagen sind von der Förderung ausgeschlossen. Auch die Demontage und Entsorgung alter Heizsysteme ist förderfähig.
Die Wahl der Heiztechnologie hat entscheidenden Einfluss auf die Förderhöhe. Die Wärmepumpe gilt als besonders effizient und wird mit bis zu 7.500 Euro gefördert. Sie eignet sich vor allem für gut gedämmte Gebäude und ist ideal für den Neubau oder die umfassende Sanierung.
Biomasseheizungen, wie etwa Pelletssysteme, erreichen je nach Ausführung bis zu 9.000 Euro Förderung. Diese Variante ist besonders im ländlichen Raum interessant, wo ausreichend Lagerfläche und Versorgung mit Biomasse vorhanden ist. Auch Hybridlösungen, die beispielsweise Solarthermie mit Wärmepumpe kombinieren, können gefördert werden – die Förderhöhe richtet sich dabei nach dem Hauptsystem.
Ein Beratungsgespräch mit einem Fachpartner der eww Anlagentechnik hilft, die passende Technologie auszuwählen – technisch wie finanziell.
Infos Förderung & Heizungslösung
Die Bedingungen für eine erfolgreiche Förderung sind klar definiert. Um eine Heizungstausch Förderung zu erhalten, müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllt sein:
Diese Voraussetzungen dienen dazu, die Qualität der geförderten Maßnahmen zu garantieren und sicherzustellen, dass die Förderung tatsächlich zur CO2-Reduktion beiträgt. Die eww Anlagentechnik hilft bei der Prüfung dieser Anforderungen.
Die Antragstellung kann je nach Fördersystem komplex sein. Daher empfiehlt es sich, frühzeitig mit dem Prozess zu beginnen. Ein typischer Ablauf sieht so aus:
Die eww Anlagentechnik ist Ihr kompetenter Partner für moderne Heizsysteme. Sie profitieren von einem umfassenden Angebot aus einer Hand:
Mit der eww Anlagentechnik wird Ihr Heizungstausch nicht nur technisch hochwertig umgesetzt, sondern auch finanziell optimal gefördert. Starten Sie jetzt Ihre Energiewende – wir begleiten Sie auf jedem Schritt.


