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Schnüffler-Alarm! Geben Sie sich beim Netzwerken zugeknöpft

21.04.2020  –  News

Netzwerken hat in Zeiten des Home-Office Hochkonjunktur. Für externe Zugänge zum IT-System der Firma muss höchste Sicherheitsstufe gelten. eww ITandTEL sagt Ihnen, wie Sie neugierige Schnüffler aussperren.

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„Wir sind darauf spezialisiert, Firmendaten wirksam vor Fremdzugriff zu schützen“, sagt DI Bernhard Peham, Bereichsleiter von eww ITandTEL. Das ist gerade in der Corona-Krise wichtig, weil Betriebe jetzt verstärkt digitale Dienste nutzen. Dank smarter Online-Tools müssen Dienstnehmer, die aus Sicherheitsgründen das Büro mit dem Home-Office getauscht haben, auf die Zusammenarbeit mit Teamkollegen nicht verzichten. 

Die moderne Form der Kooperation ist unkompliziert, spart Zeit und oft auch Geld (mehr dazu in unserem Blogbeitrag vom 09.04.2020​​​​​​​). 

Bei aller Freude darüber sollten Unternehmer aber wachsam bleiben und bei der Umstellung auf Home Office „die in der Firma geltenden Sicherheitsstands nicht über Bord werfen“, rät Roland Neumayr, Teamleiter System Engineer bei eww ITandTEL.

Externer Login: Angriffspunkt auf Firmen-Netzwerk

​​​​​​​Wenn Mitarbeiter aus dem Home-Office Nachrichten und Daten auf digitalem Weg austauschen, können sich auch unerwünschte Gäste heimlich ins Firmennetzwerk einschleichen. Vor allem der externe Login über Mobilgeräte ist eine Schwachstelle, über die Schnüffler sich Zutritt verschaffen können, um sensible Interna auszuspähen.

VPN schützt Nutzerdaten vor Spionen

Betriebe nehmen den Schutz ihres IT-Systems zunehmend sehr ernst: Das beweist die außergewöhnlich starke Nachfrage nach VPN-Zugängen, die eww ITandTEL im März 2020 registriert hat. Nach dem Appell der Regierung schickten damals viele Firmen ihre Mitarbeiter zum Schutz vor einer Virusinfektion ins Home-Office. 

Der Hauptvorteil von VPN: Das „Virtual Private Network“ ist vom Internet entkoppelt, durch verschlüsselte Übertragung bleiben die persönlichen Zugangsdaten der User den neugierigen Blicken Fremder verborgen. Das bewährte VPN-Service von eww ITandTEL ist auch in Zeiten ohne Corona sehr gefragt: Der doppelt geschützte Zugriff über mobile Endgeräte ermöglicht sichere Standort-Vernetzung und weltweites, flexibles Arbeiten.

Gegen „Schwachpunkt Mensch“ absichern

Der unkomplizierte Login ins Firmennetzwerk offenbart aber eine Schwachstelle: Die beste Technik hilft nicht, wenn schlecht informierte Mitarbeiter durch sorgloses Verhalten die Systemsicherheit gefährden. Erschreckend häufig wählen Angestellte simple Passwörter, die mühelos zu knacken sind. Gern wird auch der eigene Zugangscode auf unsicheren Kanälen weitergereicht, etwa um Kollegen oder Partnern Datenzugriff zu ermöglichen. 

Als Unternehmer begegnen Sie der „Schwachstelle Mensch“ am besten so:

  • Sensibilisieren Sie Ihr Teams immer wieder mit Nachdruck für dieses heikle Thema 
  • Legen Sie in der Firma fixe Regeln für die Weitergabe von Zugangsdaten fest
  • Etablieren Sie Tools, die Passwörter vor dem Austausch wirksam verschlüsseln
Roland Neumayr
ITandTEL
Teamleiter System Engineers
"Das Wichtigste bei der Umstellung auf Home Office ist, die in der Firma geltenden Sicherheitsstands nicht über Bord zu werfen."

Handys als Türöffner für Malware

Auch gedankenlose Smartphone-Nutzer können ein Sicherheitsleck ins Firmen-Netzwerk reißen. Die meisten Handys unterstützen Wi-Fi, Bluetooth und USB, können also auch fragwürdige Verbindungen herstellen

2018 registrierte ein Hersteller von Sicherheitssoftware 34 Millionen schädliche Installationspakete auf Android-Handys. In der Regel installieren Nutzer die Malware selbst – indem sie Apps aus dubiosen Quellen beziehen, ohne das Kleingedruckte zu beachten. Schädliche Apps können beispielsweise Daten erschnüffeln, Passwörter ausspionieren oder teure SMS versenden.

Behalten Sie die Kontrolle! Das Monitoring-Service von eww ITandTEL überwacht Ihr Netzwerk zuverlässig und informiert Sie umgehend bei verdächtigen Aktivitäten. Sicherheitsexperte Roland Neumayr von eww ITandTEL rät: Handys generell nur zum Kommunizieren und nicht für den Austausch von Unternehmensdaten verwenden!

Hacker nehmen am virtuellen Konferenztisch Platz

Tools für Online-Zusammenarbeit überschwemmen den Markt momentan regelrecht. Anbietern blind zu vertrauen, kann jedoch ins Auge gehen. Beispiel: Die „Offensive Home-Office“ hat den Beliebtheitsgrad der für Videokonferenzen entwickelten Plattform „zoom.us“ enorm gesteigert. Inzwischen ist sie aber großteils wegen grober Sicherheitslücken in aller Munde, über die Hacker in den virtuellen Konferenzraum schlüpfen. Roland Neumayr von eww ITandTEL empfiehlt nur Tools zu verwenden, die sich in der Praxis bewährt haben: „Mit unserer langjährigen Erfahrung können wir Sie dabei kompetent beraten!“

Risiken der digitalen Vernetzung minimieren

Die Vorteile digitaler Vernetzung können Unternehmen voll ausschöpfen, wenn sie die damit verbundenen Risiken minimieren.

Wir bieten IT-Infrastruktur, die die hohen Ansprüche unserer Kunden in puncto Datensicherheit voll erfüllt“, so DI Bernhard Peham, Bereichsleiter von eww ITandTEL. „Das bewährt sich gerade in dieser herausfordernden Zeit, wo viele Mitarbeiter*innen aus dem Home-Office aufs Firmennetzwerk zugreifen.“

itandtel.at​​​​​​​

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