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Intelligente Straßenbeleuchtung senkt den Energieverbrauch, reduziert laufende Kosten und erleichtert den Betrieb kommunaler Beleuchtungsanlagen. Dafür werden moderne LED-Leuchten mit zeit-, zonen- oder bewegungsabhängigen Steuerungen kombiniert. Die Beleuchtungsleistung passt sich dadurch an den tatsächlichen Bedarf an, anstatt während der gesamten Nacht unverändert hoch zu bleiben. Für Gemeinden und Kommunen bedeutet das: weniger Stromverbrauch, planbare Wartungsaufwendungen und eine Beleuchtungslösung, die zu Straßen, Wegen, Plätzen und öffentlichen Anlagen passt.
Intelligente Straßenbeleuchtung ist ein Beleuchtungssystem, das seine Leistung automatisch an Zeit, Nutzung oder Verkehrsaufkommen anpasst. Die technische Grundlage bilden energieeffiziente LED-Leuchten. Ergänzt werden sie durch Steuerungssysteme, die einzelne Lichtpunkte, Straßenzüge oder ganze Beleuchtungszonen regeln können. Je nach Anforderung kommen verschiedene Funktionen zum Einsatz:
Damit erhält jeder Bereich genau die Beleuchtungsleistung, die für seine Nutzung ideal ist.
Eine herkömmliche Anlage arbeitet häufig über viele Stunden mit gleichbleibender Leistung und natürlich gleichbleibendem Verbrauch. Ein modernes Lichtkonzept reduziert Leistung und Verbrauch gezielt in Zeiträumen mit geringerer Nutzung. Einsparungen entstehen vor allem durch drei Maßnahmen:
Das tatsächliche Einsparpotenzial hängt von der bestehenden Anlage ab. Entscheidend sind unter anderem Anzahl und Leistung der Leuchten, Betriebszeiten, Steuerungstechnik, Straßenverlauf und gewünschte Beleuchtungsstärke.
In einem Projektbeispiel der eww Kommunaltechnik werden gegenüber der vorhandenen Beleuchtung jährlich rund 64 Prozent Energie eingespart. Dieser Wert ist nicht pauschal auf jede Gemeinde übertragbar. Eine belastbare Prognose entsteht erst durch die technische Aufnahme und Bewertung der jeweiligen Bestandsanlage.
LED-Straßenbeleuchtung benötigt weniger Energie als viele ältere Beleuchtungssysteme und ermöglicht eine präzise Steuerung der Lichtleistung. Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist die lange Nutzungsdauer hochwertiger LED-Leuchten. Seltener notwendige Leuchtmittelwechsel reduzieren den Aufwand für Montage, Arbeitsbühnen, Fahrzeuge und kurzfristige Reparatureinsätze. Für Gemeinden ergeben sich daraus mehrere Vorteile:
In einem Rechenbeispiel der eww Kommunaltechnik sinken die jährlichen Wartungskosten gegenüber der Bestandslösung um rund 55 Prozent. Wie hoch die Einsparung in einem konkreten Projekt ausfällt, wird im Zuge der Analyse ermittelt.
Mit einer intelligenten Steuerung eröffnen sich in weiterer Folge viele Möglichkeiten – von der situativen Beleuchtung über eine Nachtabsenkung bis hin zu einer bedarfsgerechten Beleuchtung.
Situative Beleuchtung passt die Lichtleistung automatisch an die tatsächliche Nutzung an. Bei höherem Verkehrsaufkommen leuchtet die Anlage mit regulärer Leistung. In verkehrsarmen Nachtstunden wird die Beleuchtung abgesenkt. Erkennt das System eine Bewegung, erhöht es die Lichtleistung gezielt und kehrt anschließend wieder zur Grundbeleuchtung zurück. Die Zeiträume, Leistungsstufen und Reaktionszeiten werden individuell an den jeweiligen Einsatzbereich angepasst.
Eine Nachtabsenkung eignet sich für Zeiten mit geringem Verkehrsaufkommen. Dabei wird die Lichtleistung reduziert, ohne die Beleuchtung vollständig auszuschalten. Voraussetzung ist eine fachgerechte Planung nach den örtlichen Anforderungen.
Bedarfsgerechte Beleuchtung eignet sich für Straßen, Geh- und Radwege, Parkplätze, öffentliche Plätze sowie kommunale Außenanlagen. Die passende Steuerung richtet sich nach Nutzung, Verkehrsaufkommen und technischen Voraussetzungen.
Die Bestandsanalyse zeigt den Zustand der vorhandenen Beleuchtungsanlage und das mögliche Einsparpotenzial. Dabei werden unter anderem Leuchten, Masten, Verteiler, Fundamente und Steuerungskomponenten geprüft.
Zusätzlich können Lichtpunkte vermessen, digital erfasst und den jeweiligen Straßenabschnitten zugeordnet werden. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die technische und wirtschaftliche Bewertung. Dadurch lässt sich vermeiden, dass funktionsfähige Komponenten unnötig ersetzt oder ungeeignete Standardlösungen übernommen werden.
Ein individuelles Lichtkonzept verbindet Beleuchtungsbedarf, LED-Technik, Steuerung, Investition und Betrieb. Es legt fest, welche Komponenten erhalten bleiben, welche Leuchten eingesetzt und wie die Lichtpunkte gesteuert werden. Die eww Anlagentechnik GmbH entwickelt auf dieser Grundlage eine Lösung, die technische Anforderungen und wirtschaftliche Ziele miteinander verbindet.
Die eww Anlagentechnik GmbH sorgt für einen reibungslosen Ablauf des gesamten Projektes von der Analyse bis zum laufenden Betrieb:
Im ersten Schritt wird der technische Zustand der vorhandenen Anlage erhoben. Verteiler, Masten, Fundamente, Leuchten und Steuerungskomponenten werden aufgenommen und bewertet.
Die Analyse macht sichtbar, welche Anlagenteile modernisiert werden müssen und welche weiterhin genutzt werden können.
Auf Basis der erhobenen Daten entsteht eine normgerechte Planung. Sie kann bis zum einzelnen Lichtpunkt reichen und berücksichtigt Beleuchtungsstärke, Lichtverteilung, Steuerung und Betriebszeiten. Ergänzend werden Investitionsbedarf, mögliche Einsparungen sowie geeignete Service- und Finanzierungsmodelle betrachtet.
Zertifizierte Lichttechniker und geschulte Monteure realisieren die geplanten Maßnahmen. Je nach Projekt werden Leuchten getauscht, Verteiler angepasst, Masten erneuert oder Steuerungssysteme eingerichtet. Bei der Umsetzung kann die eww Kommunaltechnik mit regionalen Unternehmen zusammenarbeiten. Dadurch lassen sich bestehende Strukturen und örtliche Kompetenzen in das Projekt einbinden.
Nach der Inbetriebnahme sorgen abgestimmte Service- und Wartungspläne für einen verlässlichen Anlagenbetrieb. Regelmäßige Kontrollen und klar geregelte Zuständigkeiten erleichtern die Instandhaltung. Je nach vereinbartem Leistungsumfang können auch Überwachung, Störungsmanagement, Wartungskoordination und Betriebsführung übernommen werden.
Die eww Anlagentechnik GmbH begleitet Gemeinden von der Analyse bis zum laufenden Betrieb. Das Angebot umfasst Planung, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Finanzierung, Umsetzung, Wartung, Service und Betriebsführung. Der Vorteil einer durchgängigen Betreuung liegt in den klaren Schnittstellen. Planung, Umsetzung und Betrieb werden aufeinander abgestimmt und nicht als getrennte Einzelleistungen behandelt.
Die Rückmeldungen bestätigen unseren Weg. Über eines der letzten Projekte der eww Anlagentechnik GmbH in Wilhelmsburg, bei dem nahezu die gesamte Beleuchtung des Stadtgebiets umfasst war, freut sich der Bürgermeister Peter Reitzner: „Die Einsparungen sind wirklich enorm“ Ein besonderes Lob gilt den Fachleuten der eww Anlagentechnik: „Mit eww hatten wir einen fachkundigen und professionellen Ansprechpartner an unserer Seite, der uns während des gesamten Projekts sehr gut begleitet hat.“
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Die Finanzierung kann aus Eigenmitteln, Förderungen, Contracting und den eingesparten Energie- und Wartungskosten bestehen. Welches Modell geeignet ist, wird für jedes Projekt individuell berechnet. Eine mögliche Variante ist das Einsparcontracting. Dabei werden Investition, erwartete Einsparung und Vertragslaufzeit in einem abgestimmten Modell zusammengeführt. Abhängig von Projektumfang und Rahmenbedingungen können verschiedene Bausteine kombiniert werden:
Ob eine neue Beleuchtungsanlage ohne zusätzliche Belastung des laufenden Gemeindebudgets umgesetzt werden kann, muss individuell geprüft werden. Aussagen wie „neue Straßenbeleuchtung um null Euro“ beschreiben daher ein mögliches Finanzierungsmodell und keine allgemeine Kostengarantie.
Förderprogramme unterstützen Investitionen in energieeffiziente Straßenbeleuchtung finanziell. Da Bedingungen und Fristen variieren, sollte die Förderfähigkeit immer vor der Beauftragung oder Umsetzung geprüft werden. Gemeinden sollten dabei insbesondere klären:
Die eww Anlagentechnik unterstützt dabei, technische Planung und Finanzierung frühzeitig aufeinander abzustimmen.
Die mögliche Einsparung hängt von der Bestandsanlage, der LED-Technik und der gewählten Steuerung ab. Besonders große Potenziale bestehen häufig bei alten Leuchten mit hoher Leistung und langen Betriebszeiten.
Nein, häufig können Masten, Fundamente, Verteiler oder Leitungen weiterverwendet werden. Voraussetzung ist, dass ihr technischer Zustand zur geplanten Lösung passt.
Das ist möglich, wenn Leuchten und Steuerung über die erforderliche technische Ausstattung verfügen. Die gewünschten Dimmfunktionen sollten bereits bei der Planung berücksichtigt werden.
Nein, die Eignung hängt von Straßenart, Nutzung, Verkehrsaufkommen und Infrastruktur ab. Oft ist eine Kombination aus Nachtabsenkung und bewegungsabhängiger Steuerung sinnvoll.
Die Dauer richtet sich nach Größe und Zustand der Anlage. Ein reiner Leuchtentausch ist schneller umgesetzt als eine umfassende Erneuerung von Masten, Verteilern oder Leitungen.
Eine wirtschaftliche Beleuchtungslösung beginnt mit einer genauen Analyse der vorhandenen Anlage. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Leuchten, Steuerungsprofile und Finanzierungsmodelle den größten Nutzen bieten.
Die eww Anlagentechnik unterstützt Gemeinden von der ersten Bestandsaufnahme über die Planung und Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Dadurch entsteht eine technisch abgestimmte Lösung, die Energieverbrauch, Investitionsbedarf und Wartungsaufwand gemeinsam berücksichtigt. Lassen Sie Ihre bestehende Straßenbeleuchtung analysieren und prüfen Sie, welches Einsparpotenzial durch LED-Technologie, Nachtabsenkung und bedarfsgerechte Steuerung erreicht werden kann.



