Produktion im Verteilerbau wird um ein Drittel erhöht

News-Beitrag | 06. Juli 2017

Die neue Halle für den Verteilerbau bringt große Wachstumschancen. „Wir werden die Produktion nach der Inbetriebnahme Ende Juli um 30 Prozent steigern können“, sind die Bereichsleiter Kurt Leeb und Wilhelm Fritz überzeugt.

Die Auftragslage in der Anlagentechnik ist nicht zuletzt durch Großprojekte sehr gut,  ebenso in der Abteilung Schaltanlagenbau. „Der Materialumschlag hat sich in den vergangenen Jahren verdreifacht“, schildert Markus Zeppetzauer, Abteilungsleiter Verteilerbau & Energiekonzepte. Die Produktionsflächen wurden zwar ständig ausgeweitet, dennoch war man an die Grenzen gestoßen. Die neue Halle löst nicht nur das Platzproblem: Auch der logistische Aufwand wird reduziert, die Abläufe werden effizienter und die Kosten sinken.

Der Schaltanlagenbau ist mit innovativen Produkten und Gesamtlösungen am Markt seit Jahren sehr erfolgreich und wächst. Ebenso die gesamte Anlagentechnik, die zuletzt viele Großprojekte an Land gezogen hat. „Wir sind mit geballten Gesamtlösungen am Markt präsent, unser breites Spektrum an Leistungen ist gefragt“, freut sich Wilhelm Fritz. Mit der neuen Halle wird die Spitzenposition im Verteilerbau in Österreich gefestigt. Bereits jetzt verarbeitet die Abteilung pro Tag bis zu 14.000 Meter Draht, baut mehr als 4.000 Verteilerschränke und verbaut 100.000 Kilogramm Flachkupfer im Jahr.

Der technische Vorstand Wolfgang Nöstlinger freut sich über die perfekte Umsetzung des Zwei-Millionen-Projektes Hallenneubau: „Bauleiter Christoph Ganja und Abteilungsleiter Markus Zeppetzauer haben die große Aufgabe bravourös gelöst. Zeit- und Kostenplan wurden einmal mehr eingehalten!“ Zudem: Eine Baustelle mitten im Firmenareal sei aufgrund von Einschränkungen durch Lärm und weniger Parkplätze nicht unproblematisch: „Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, dass alles so klaglos abgelaufen ist!“