Mit neuem Hochbehälter Engpass sehr gut überbrückt

News-Beitrag | 23. Mai 2017

Der Rohrbruch wird freigelegt.

Speicher der eww Gruppe waren für Überbrückung nach Wasserrohrbruch groß genug –Vorstand: „Danke allen, die an diesem Tag Wasser gespart haben!“

„Der große Wasserrohrbruch in Traunleiten hat uns herausgefordert, aber auch gezeigt, dass das eww Krisenmanagement hervorragend funktioniert“, freut sich eww Vorstand Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc MBA. „Als goldrichtig hat sich der Bau eines 5000 Kubikmeter fassenden Hochbehälters im Vorjahr in Traunleiten erwiesen. Wir investieren hohe Summen in die Versorgungssicherheit. Nicht zuletzt dadurch konnte die Wasserversorgung selbst bei einem Schaden in dieser Dimension durchgehend aufrechterhalten werden.“

Die Hauptwasserleitung für Wels und angrenzende Gemeinden war Montagfrüh in Traunleiten gebrochen. Die eww Gruppe richtete einen Notbetrieb ein, um die 70.000 Privatpersonen und zahlreiche Firmen weiter ohne jede Einschränkung beliefern zu können. „Wir danken allen, die unserem Aufruf zum Wassersparen gefolgt sind“, sagt Wolfgang Nöstlinger. „Das hat uns mehr Spielraum bei der Behebung des Schadens gebracht.“

Für die eww Techniker galt es zuerst, die Bruchstelle zu lokalisieren. Dann wurden mithilfe der Feuerwehr Traunleiten die großen nachfließenden Restwassermengen abgepumpt, um die Bruchstelle großflächig freilegen zu können. Danach wurde ein neues Rohrstück eingesetzt und die Leitung wieder geflutet. Um 22 Uhr konnte wieder auf Normalbetrieb umgestellt werden.

„Wir danken allen, die unserem Aufruf gefolgt sind und Wasser gespart haben!“
Ing. Wolfgang Nöstlinger, MSc MBA
Vorstand eww Gruppe