Schon heute in der Mobilitätszukunft

News-Beitrag | 11. Juli 2019 | eww | Strom

Supercharger in der Wiesenstraße

DI (FH) Roman Itzinger und Ing. Friedrich Pöttinger, MSc präsentieren den neuen Ultraschnelllader von Wels Strom in der Wiesenstraße.

Eine Ladekarte fürs einfache Stromtanken in ganz Europa, ein Ultraschnelllader mit 150 kW: Wels Strom setzt in der Elektromobilität laufend neue Akzente. Auch das internationale Zoe-Treffen in Wels wurde mit mobilen Ladesäulen erstklassig versorgt.

Wels hat in Sachen E-Mobilität einmal mehr von sich reden gemacht. Rund 200 Teilnehmer aus Polen, Deutschland, den Niederlanden und aus Österreich kamen mit mehr als 100 Autos zum 6. internationalen Zoe-Treffen „Wels elektrisiert“ in die Stadt – und erlebten tolle Tage.

DI (FH) Roman Itzinger von Wels Strom war als Mitglied des „zoe-club-austria“ einer der Motoren für das größte Elektroautofahrer-Treffen Österreichs und hatte am Messegelände mit 20 Ladesäulen für eine perfekte Infrastruktur gesorgt. Er war auch federführend in der Organisation der lautlosen Gruppenausfahrt mit null Emissionen. Stationen zum Staunen und Lernen waren der Solarpark der Energie AG in Eberstalzell, das Fronius-Werk in Sattledt und die Kraftwerksbaustelle von Wels Strom in Traunleiten. „So kann der Kreislauf für die Mobilität in die Zukunft aussehen: Die hat nur dann einen Sinn, wenn man ökologische Stromquellen dafür hat“, betont Ing. Friedrich Pöttinger, MSc, Geschäftsführer von Wels Strom. Großes Interesse gab es auch am Mobilitätstag mit einer spannenden E-Fahrzeugschau am Stadtplatz.

Eine Draufgabe für viele war auch der Zwischenstopp in der Wiesenstraße beim neuen Ultraschnelllader von Wels Strom mit einer unglaublichen Leistung von 150 kW. „Dieser Supercharger ist definitiv ein Highlight, damit können die Ladezeiten erneut extrem verkürzt werden“, erklärt Roman Itzinger. „Wels Strom geht hier nicht nur mit der Zeit, sondern setzt neue Standards. Die Ladeleistung ist variabel einstellbar, somit kann man alle E-Fahrzeuge aufladen, ältere, ganz neue und auch die der kommenden Generation“, betont er, „In Wels passiert die Mobilitätszukunft jetzt!“