Neues Großprojekt in Wiener Neudorf

News-Beitrag | 06. November 2018 | eww | Kommunaltechnik

Die eww Kommunaltechnik hat einmal mehr ein Großprojekt an Land gezogen: In Wiener Neudorf wird die gesamte Straßenbeleuchtung binnen eines Jahres modernisiert.

Damit unterstreicht sie ihre herausragende Position als führender Dienstleister bei innovativen und energiesparenden Beleuchtungslösungen, auf die bereits mehr als 800 Städte und Gemeinden setzen. In Wiener Neudorf saniert die eww Anlagentechnik die gesamte Beleuchtung – und wird dabei mithilfe von drei Subunternehmen 1000 Leuchten auf LED umstellen, 370 Lichtmasten tauschen, 40 Verteiler sanieren bzw. neu bauen, mehrere Kilometer Kabel tauschen und zudem das Projekt auf 15 Jahre finanzieren. Den Zuschlag hatte man in einer Bietergemeinschaft mit der „Wien Energie“ bekommen, letztere betreibt, wartet und liefert 15 Jahre lang die Energie.

„Das ist eine höchst interessante und umfangreiche Großbaustelle“, schildert eww Projektleiter Robert Länglaher. „Wir haben es hier mit neuen Technologien, viel Tiefbau und einem verkehrsintensiven Umfeld zu tun. Die Verkehrsführung auf der B17 durch den Ort ist während der Bauarbeiten eine große Herausforderung. Wir arbeiten intensiv mit den Behörden zusammen.“

Robert Länglaher hat übrigens 2006 als Lehrling in der eww Gruppe begonnen. Seit heuer ist er Projektleiter: „Das ist ein super abwechslungsreicher Job mit stets neuen Herausforderungen, das taugt mir!“

„Die eww Kommunaltechnik bietet bei den Beleuchtungslösungen die gesamte Palette an, von der Sanierung über die Neugestaltung mit extrem sparsamer Lichttechnik bis hin zu Wartung, Service, Betriebsführung und Finanzierung. Wir konnten unsere Kompetenz bereits bei Weihnachtsbeleuchtung, unter anderem in Wien und Wels, und bei der Sportstättenbeleuchtung z.B. in Karpfenberg 2. Liga unter Beweis stellen. Wir zeigen den Interessenten und Kunden mit spannenden Simulationen, wie ihre Smart City  aussehen kann“, informiert Bruno Roithmeier, Abteilungsleiter eww Kommunaltechnik. „Wir kooperieren dabei auch mit Elektrotechnikunternehmen vor Ort. Das kommt in Städten und Gemeinden vielfach sehr gut an.“