Ökologische Kriterien

beeinflussen immer mehr die Auswahl des Energieträgers.

Hier kann Erdgas enorm punkten, denn es ist der emissionsärmste aller handelsüblichen Brennstoffe. Erdgas verbrennt schwefel- und rußfrei, sodass der verstärkte Einsatz von Erdgas anstelle von Kohle, Holz, Briketts, Pellets oder Biomasse dauerhaft die Schadstoffemissionen (wie zum Beispiel Stickoxide, Kohlenmonoxid, Feinstaubbelastung etc.) verringert. Die niedrigen Schadstoffemissionen reduzieren die Belastung der Luft und senken damit das Risiko für Atemwegserkrankungen beim Menschen. 

Erdgas ist außerdem für Menschen, Tiere, Böden und Gewässer ungiftig. 

Im Wettbewerb der Energieträger kommt Erdgas durch seine umweltfreundlichen Eigenschaften eine immer wichtigere Rolle zu.

Erdgas lässt sich darüber hinaus sinnvoll mit erneuerbaren Energien kombinieren

Es kann ideal in Verbindung mit Solar- und Umweltwärme eingesetzt werden (Gas-Wärme-Pumpe). Im Kraftwerkssegment stellt Erdgas die ideale Ergänzung zu Spitzenstrom-Erzeugung in Kombination mit Wasserkraftwerken dar.

Erdgas ist nicht nur der emissionsärmste Primärenergieträger, sondern auch jener mit der höchsten Energieeffizienz. 

Aufgrund des hohen Wasserstoffanteils von Methan (CH4 ), dem Erdgas-Hauptbestandteil, eignet sich Erdgas besonders für die Brennwerttechnik. Durch die Nutzung der Kondensationswärme können Anlagennutzungsgrade von über 100 Prozent bezogen auf den Heizwert erreicht werden. Die verbrennungsspezifischen Vorteile von Erdgas nutzen vor allem Industriekunden zur Implementierung umweltfreundlicher, energieeffizienter und ressourcenschonender Produktionsprozesse.

Ein weiterer Pluspunkt

Erdgas gelangt in unterirdischen Pipelines direkt zum Verbraucher. Ein wichtiger Beitrag zur Verkehrsentlastung.

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